Um 1800 wurden bereits wild ablaufende Quellen durch Einwohner Brambachs als Erfrischungsgetränk genutzt.
Beim Torfstechen im Röthenbachtal entdeckte man im Jahr 1861 eine weitere wohlschmeckende Quelle, die aber auf Veranlassung des Besitzers, Johann Schüller, wieder zugeschüttet wurde.
Nach dem Tod seines Vaters legte der Landwirt Christian Schüler im Jahr 1891 die Quelle wieder frei. Es kam zum ersten Flaschenversand, und für die weitere Entwicklung Brambachs war sein Interesse an der Nutzung dieser Quelle von erheblicher Bedeutung.
1903
Erweiterung des Brunnenhauses; erste Maschinen und elektrisches Licht
Die „Schüllerquelle“ kommt in den Handel.
1908
Die Bad Brambacher Sprudel GmbH wird gegründet. Franz Klinkert, Ur-Großvater des heutigen Teilinhabers Andreas Henschke, wird Direktor.
1911
Die „Schüllerquelle“ geht in die Sprudel GmbH über.
1923
Englische Aktionäre erwerben das Unternehmen.
1946
Enteignung, die Brambacher Sprudel GmbH wird zum VEB Brambacher Sprudel.
1976
Der Betrieb wird dem Getränkekombinat Karl-Marx-Stadt angeschlossen.
1990
Übernahme des Betriebes durch die Treuhand.
1992 bis 1994
Reprivatisierung des Betriebes.
1994
Gründung der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH. Die Kulmbacher Brauerei AG beteiligt sich an der Bad Brambacher Mineralquellen GmbH & Co. KG.
1995
Planung einer neuen Produktionsstätte.
1996
Neubau und Einweihung eines neuen Brunnenbetriebes.
1997
Bad Brambacher wird als hochwertiges Mineralwasser positioniert.
1999
Zertifizierung für normkonformes Qualitäts- und Umweltmanagement
gem. EG-Öko-Audit-Verordnung nach DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001.
2001
Der Markt verändert sich und die PET-Gebinde gewinnen zunehmend an Bedeutung. Bad Brambacher investiert in die Zukunft mit der Einweihung der PET-Abfüllanlage.
2002
54% PET-Anteil bereits im 1. Jahr nach PET-Einführung und die Einführung des innovativen, handlich-leichten 0,5 l PET-Gebindes erfordern eine weitere Investition in die Abfüllanlagen.
2003
Weiterer Ausbau der Bereiche Lager, Logistik und insbesondere der Produktionskapazi-täten für die PET-Gebinde.
2004
„Gutes und Bewährtes noch ein Stückchen besser machen.“
Nach diesem Motto worden das Logo und die Bad Brambacher-Etiketten in vielen Punkten noch attraktiver gestaltet.
2005
Erneut erfolgreiche Zertifizierung für normkonformes Qualitäts- und Umweltmana-gement gem. EG-Öko-Audit-Verordnung nach DIN EN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001 sowie dem neuen europäischem Umwelt-Audit-Systems EMAS.
Aufnahme in die Umweltallianz Sachsen. |